Aktualität zuletzt von der KI am 27. Juli 2026 um 21:07 Uhr geprüft.
Erlebe eine Inszenierung, die dich nicht kalt lässt: High reißt dich hinein in die Welt von Schmerz- und Beruhigungsmitteln Jugendlicher und zwingt zum Hinschauen. Die Produktion konfrontiert mit Konsum, Missbrauch und den zerbrechlichen Grenzen zwischen medizinischer Hilfe und Abhängigkeit.
Regie führt Rob Vriens, Idee und Spiel stammen von Jonathan Schyns und Susanne Schyns, gespielt vom Theaterhaus Ensemble Frankfurt. Auf Basis persönlicher Erfahrungen entwickelt sich auf der Bühne ein intensives, künstlerisches Duett zwischen Mutter und Sohn.
Gesprochenes Wort, Gesang und Tanz verschmelzen zu einem pulsierenden Dialog, der junge Menschen, Eltern und die Gesellschaft erreicht. Die Inszenierung zeigt, wie schnell aus Konsum Kontrollverlust wird und fordert Verantwortung statt Verdrängung.
Zitat: „Gab es einen Moment, in dem du dachtest: Scheiße, ich bin abhängig? Dieser Gedanke kam eigentlich nie so klar. Es war ein großer Mix aus allem Gefühle intensivieren und gleichzeitig kontrollieren Gefühle wegdrücken Sicherheit spüren Ein Hilfsmittel haben Es war alles.“
Komm und lass dich bewegen, provozieren und ins Gespräch bringen — High fordert und berührt zugleich.
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